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UID:news379@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Doppelpass – Zwischen Sport und medialer Öffentlichkeit.
DESCRIPTION:Die gesellschaftlichen Funktionen von Sport sind evident: Sport
  kann\, als Breitensport\, gesellschaftliche Partizipation und Kommunikati
 on eröffnen\, und\, als exklusiver\, Disktinktionsmerkmal sein. Sport ver
 mittelt regelbasiertes\, achtsames Verhalten: Teamfähigkeit\, Fairness. G
 leichzeitig fördert Sport als leistungsorientiertes soziales System Konku
 rrenzverhalten\, Durchsetzungswillen. Sport schafft Konzepte von Körperli
 chkeit und auch von Landschafts- und Heimatbildern. Alle diese Funktionen 
 setzen Medien voraus: Medien der Verbreitung\, Übertragung\, Darstellung 
 und Medien der Partizipation. Andersherum aber brauchen auch die Medien de
 n Sport: Sportereignisse sichern grosse Publikumsbeteiligung.\\r\\nIm Zent
 rum der Diskussion steht die Frage\, wie Bilder des Sports medial erzeugt\
 , erzählt und rezipiert werden – und welche gesellschaftlichen Effekte 
 diese Prozesse entfalten. \\r\\nZu Gast sind: \\r\\n• Adrian Arnold\, 
 Direktor Unternehmenskommunikation des Schweizerischen Fussballverbands un
 d ehemaliger SRF-Bundeshauskorrespondent\, gibt Einblicke in die Verschrä
 nkung von Sport\, Medienlogiken und öffentlicher Kommunikation.\\r\\n• 
 Christina Leutwyler\, Präsidentin von Fairmedia und ehemalige Journalisti
 n\, beleuchtet medienethische Fragen zu Verantwortung\, Qualität\, Machtv
 erhältnissen und öffentlicher Wirkung von Berichterstattung.\\r\\n• Le
 a Meister\, Journalistin bei Prime News und Host des Fussballpodcast MVP (
 Meister Vogler Podcast). Zuvor war sie für die Rotblau.App tätig. Sie br
 ingt Erfahrungen aus digitalem Sportjournalismus und zeitgenössischer Fus
 sballberichterstattung ein.\\r\\n• Elijah Thommen\, Student der Uni Base
 l und Leichtathlet\, der die Perspektive aktiver Sportpraxis einbringt und
  Fragen von Sichtbarkeit\, medialer Ungleichheit und Erwartungsdruck refle
 ktiert.\\r\\nModeriert wird die Podiumsdiskussion von Gérôme Martin\, eh
 emaliger Kanute des Schweizer Nationalteams\, Journalist und Absolvent der
  Medienwissenschaft der Universität Basel.\\r\\nIm Anschluss an die Disku
 ssion besteht Gelegenheit für Fragen aus dem Publikum.\\r\\nDie Podiumsdi
 skussion findet im Rahmen des Seminars "Fussball ist ein Fehlerspiel" - Ei
 ne Mediengeschichte des Fussballs  unter der Leitung von Rebecca Cairoli 
 statt. \\r\\nDie Veranstaltung ist öffentlich. 
X-ALT-DESC:<p>Die gesellschaftlichen Funktionen von Sport sind evident: Spo
 rt kann\, als Breitensport\, gesellschaftliche Partizipation und Kommunika
 tion eröffnen\, und\, als exklusiver\, Disktinktionsmerkmal sein. Sport v
 ermittelt regelbasiertes\, achtsames Verhalten: Teamfähigkeit\, Fairness.
  Gleichzeitig fördert Sport als leistungsorientiertes soziales System Kon
 kurrenzverhalten\, Durchsetzungswillen. Sport schafft Konzepte von Körper
 lichkeit und auch von Landschafts- und Heimatbildern. Alle diese Funktione
 n setzen Medien voraus: Medien der Verbreitung\, Übertragung\, Darstellun
 g und Medien der Partizipation. Andersherum aber brauchen auch die Medien 
 den Sport: Sportereignisse sichern grosse Publikumsbeteiligung.</p>\n<p><s
 trong>Im Zentrum der Diskussion steht die Frage\, wie Bilder des Sports me
 dial erzeugt\, erzählt und rezipiert werden – und welche gesellschaftli
 chen Effekte diese Prozesse entfalten.&nbsp\;</strong></p>\n<p>Zu Gast sin
 d:&nbsp\;</p>\n<p>• <strong>Adrian Arnold</strong>\, Direktor Unternehme
 nskommunikation des Schweizerischen Fussballverbands und ehemaliger <i>SRF
 </i>-Bundeshauskorrespondent\, gibt Einblicke in die Verschränkung von Sp
 ort\, Medienlogiken und öffentlicher Kommunikation.</p>\n<p>• <strong>C
 hristina Leutwyler</strong>\, Präsidentin von <i>Fairmedia</i> und ehemal
 ige Journalistin\, beleuchtet medienethische Fragen zu Verantwortung\, Qua
 lität\, Machtverhältnissen und öffentlicher Wirkung von Berichterstattu
 ng.</p>\n<p>• <strong>Lea Meister</strong>\, Journalistin bei <i>Prime N
 ews</i> und Host des Fussballpodcast <i>MVP</i> (Meister Vogler Podcast). 
 Zuvor war sie für die <i>Rotblau.App </i>tätig. Sie bringt Erfahrungen a
 us digitalem Sportjournalismus und zeitgenössischer Fussballberichterstat
 tung ein.</p>\n<p>• <strong>Elijah Thommen</strong>\, Student der Uni Ba
 sel und Leichtathlet\, der die Perspektive aktiver Sportpraxis einbringt u
 nd Fragen von Sichtbarkeit\, medialer Ungleichheit und Erwartungsdruck ref
 lektiert.</p>\n<p>Moderiert wird die <strong>Podiumsdiskussion</strong> vo
 n <strong>Gérôme Martin</strong>\, ehemaliger Kanute des Schweizer Natio
 nalteams\, Journalist und Absolvent der Medienwissenschaft der Universitä
 t Basel.</p>\n<p>Im Anschluss an die Diskussion besteht Gelegenheit für F
 ragen aus dem Publikum.</p>\n<p>Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen des
  Seminars<i> "Fussball ist ein Fehlerspiel" - Eine Mediengeschichte des Fu
 ssballs &nbsp\;</i>unter der Leitung von Rebecca Cairoli statt.&nbsp\;</p>
 \n<p>Die Veranstaltung ist öffentlich.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260218T180000
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UID:news380@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20260212T145145
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260212T181500
SUMMARY:Infoabend für Erstsemester-Studierende im FS 2026
DESCRIPTION:Programm\\r\\n- Get Together mit kleinem Apéro- Einführung ru
 nd um den Einstieg ins Studium der Medienwissenschaft- Besichtigung des Se
 minargebäudes- Q&A-Session- Individuelle Beratung (Belegung von Lehrveran
 staltungen\, Stundenplan etc.)\\r\\nDer Anlass ist nicht obligatorisch\, h
 ilft aber beim Einstieg ins Studium und um bereits Kommilitonen kennenzule
 rnen.\\r\\nEinen guten Auftakt ins Studium und ein erfolgreiches Semester!
X-ALT-DESC:<p>Programm</p>\n<p>- Get Together mit kleinem Apéro<br />- Ein
 führung rund um den Einstieg ins Studium der Medienwissenschaft<br />- Be
 sichtigung des Seminargebäudes<br />- Q&amp\;A-Session<br />- Individuell
 e Beratung (Belegung von Lehrveranstaltungen\, Stundenplan etc.)</p>\n<p>D
 er Anlass ist nicht obligatorisch\, hilft aber beim Einstieg ins Studium u
 nd um bereits Kommilitonen kennenzulernen.</p>\n<p>Einen guten Auftakt ins
  Studium und ein erfolgreiches Semester!</p>
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UID:news373@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Prof. Dr. Roberto Simanowski: Die sozialen Kosten des technischen F
 ortschritts am Beispiel der Sprachmaschine
DESCRIPTION:Am 17. Dezember 2025 wird Roberto Simanowski [https://simanowsk
 i.info]\, Kulturwissenschaftler und Medienphilosoph\, in seinem Vortrag 
 “Die sozialen Kosten des technischen Fortschritts am Beispiel der Sprach
 maschine” über geopolitische\, epistemische\, kognitive und subjektive 
 Aspekte von digitaler Souveränität und ihres drohenden Verlusts sprechen
 . \\r\\nDie Veranstaltung findet um 18 Uhr im Kollegienhaus der Universit
 ät Basel\, Hörsaal 118 statt und ist öffentlich\; alle Interessierten s
 ind herzlich willkommen.
X-ALT-DESC:<p>Am 17. Dezember 2025 wird <a href="https://simanowski.info">R
 oberto Simanowski</a>\, Kulturwissenschaftler und Medienphilosoph\, in sei
 nem Vortrag “Die sozialen Kosten des technischen Fortschritts am Beispie
 l der Sprachmaschine” über geopolitische\, epistemische\, kognitive und
  subjektive Aspekte von digitaler Souveränität und ihres drohenden Verlu
 sts sprechen.<br />&nbsp\;</p>\n<p>Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im K
 ollegienhaus der Universität Basel\, Hörsaal 118 statt und ist öffentli
 ch\; alle Interessierten sind herzlich willkommen.</p>
END:VEVENT
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UID:news353@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251029T163031
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251210T181500
SUMMARY:Media Studies and AI Literacies: Colloquium # 2
DESCRIPTION:Mit:\\r\\nFrancesco Casetti\\r\\nSterling Professor of Humaniti
 es and Film and Media Studies\, Yale University\\r\\nBenevolent Screens: o
 n a Foucauldian perspective on AI
X-ALT-DESC:<p>Mit:</p>\n<p><strong>Francesco Casetti</strong></p>\n<p><stro
 ng>Sterling Professor of Humanities and Film and Media Studies\, Yale Univ
 ersity</strong></p>\n<p><i>Benevolent Screens: on a Foucauldian perspectiv
 e on AI</i></p>
END:VEVENT
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UID:news346@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251031T114613
DTSTART;VALUE=DATE:20251113
SUMMARY:A Media History in n+1 Sources – Forth Meeting of Media History/C
 H
DESCRIPTION:Keynote\, Thursday\, 13th November 2025: Prof. Irina Podgorny (
 CONICET and PARIS VII).\\r\\nIrina Podgorny is an Argentine historian of s
 cience and anthropologist\, known for her work on the history of archaeolo
 gy\, museums\, and natural sciences in Latin America. She is a senior rese
 archer at CONICET and has held fellowships at institutions like the Max Pl
 anck Institute\, the IKKM and EHESS. Her work explores how scientific know
 ledge and collections circulated in the 19th and 20th centuries. Her books
  include El sendero del tiempo (2009)\, El desierto en una vitrina (20
 08) and Charlatanes: Crónicas de remedios incurable (2012.)\\r\\nBring 
 your own source\, Thursday\, 13th November and Friday\, 14th November 2025
 :\\r\\nFollow this link [https://mediahistory.ch/wp-content/uploads/2025/1
 0/2025_MediaHistory-Schedule.pdf] to see the full program. 
X-ALT-DESC:<p><strong>Keynote\, Thursday\, 13th November 2025: Prof. Irina 
 Podgorny (CONICET and PARIS VII).</strong></p>\n<p>Irina Podgorny is an Ar
 gentine historian of science and anthropologist\, known for her work on th
 e history of archaeology\, museums\, and natural sciences in Latin America
 . She is a senior researcher at CONICET and has held fellowships at instit
 utions like the Max Planck Institute\, the IKKM and EHESS. Her work explor
 es how scientific knowledge and collections circulated in the 19th and 20t
 h centuries. Her books include&nbsp\;<i>El sendero del tiempo&nbsp\;</i>(2
 009)\,&nbsp\;<i>El desierto en una vitrina&nbsp\;</i>(2008) and&nbsp\;<i>C
 harlatanes: Crónicas de remedios incurable&nbsp\;</i>(2012.)</p>\n<p><str
 ong>Bring your own source\, Thursday\, 13th November and Friday\, 14th Nov
 ember 2025:</strong></p>\n<p>Follow <a href="https://mediahistory.ch/wp-co
 ntent/uploads/2025/10/2025_MediaHistory-Schedule.pdf">this link</a> to see
  the full program.&nbsp\;</p>
DTEND;VALUE=DATE:20251114
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UID:news369@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251105T111139
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251112T160000
SUMMARY:Mario Schulze und Sarine Waltenspül: Vortrag im Rahmen der Ringvor
 lesung "Thinking (further) through Materialities"
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. \\r\\nInformation
 en zum Vortrag von Mario Schulze und Sarine Waltenspül: \\r\\n“Stretch
 ed between eight fingers and two thumbs – sometimes even between teeth a
 nd toes – lengths of string form shapes. String figures are known across
  the world and can do many different things for different people: they tel
 l stories\, pass the time\, make the unsayable showable\, and create conne
 ctions. Whatever else they may be\, string figures have been taken up by a
 rtists striving to decolonize art\, by ethnologists looking for more embod
 ied methods of research\, and by theorists seeking non-Western ways of thi
 nking. In our talk\, we will present string figures as a practice for thin
 king through the relationships between people\, places\, and materialities
 .”\\r\\n\\r\\nFür weitere Informationen zur ganzen Ringvorlesung klicke
 n Sie hier [https://genderstudies.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/news/det
 ails/lecture-series-thinking-further-through-materialities/]. 
X-ALT-DESC:<p>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.&nbsp\;</p>\n<p>I
 nformationen zum Vortrag von Mario Schulze und Sarine Waltenspül:&nbsp\;<
 /p>\n<p><i>“Stretched between eight fingers and two thumbs – sometimes
  even between teeth and toes – lengths of string form shapes. String fig
 ures are known across the world and can do many different things for diffe
 rent people: they tell stories\, pass the time\, make the unsayable showab
 le\, and create connections. Whatever else they may be\, string figures ha
 ve been taken up by artists striving to decolonize art\, by ethnologists l
 ooking for more embodied methods of research\, and by theorists seeking no
 n-Western ways of thinking. In our talk\, we will present string figures a
 s a practice for thinking through the relationships between people\, place
 s\, and materialities.”</i></p>\n\n<p>Für weitere Informationen zur gan
 zen Ringvorlesung klicken Sie <a href="https://genderstudies.philhist.unib
 as.ch/de/aktuelles/news/details/lecture-series-thinking-further-through-ma
 terialities/">hier</a>.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251112T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news364@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251029T163305
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251107T133000
SUMMARY:Bildlosigkeit: Das digitale Bild gibt es nicht. 
DESCRIPTION:In seinem Text Das digitale Bild gibt es nicht machte der Med
 ien­theoretiker Claus Pias im Jahr 2003 eine fundamentale Unter­scheidun
 g zum »Nicht-Wissen« der Bilder: »Es gibt also etwas\, das Daten ergibt
  (informations­gebende Verfahren)\, und es gibt etwas\, das Bilder ergibt
  (bild­gebende Verfahren) [...].« Durch diese Entkopplung von Informati
 on und Bild wird das »ästhetische (also: wahr­nehm­bare) Ereignis« al
 s Bild denk­bar\, das Information hat\, und in informations­theoretische
 r Perspektive erst einmal frei von Sinn existiert. Diese theorie­geschich
 tliche Zäsur in der Beschreibung digitaler Bild­kulturen\, die es um die
  Jahr­tausend­wende angesichts neuer Technologien der Speicherung und Ve
 rnetzung zu beschreiben galt\, hat angesichts aktueller Bild­daten­strö
 me\, Big Data und der Infra­strukturen sozialer Netz­werke neue Brisanz 
 erlangt. Warum gab es also keine digitalen Bilder? Und gibt es sie heute?
  \\r\\nIm dialogischen Format werden die Bild-und Medien­historikerin Es
 telle Blaschke und der Medien­theoretiker Claus Pias die Annahme »Das di
 gitale Bild gibt es nicht« einer kritischen Revision unter­ziehen\, anha
 nd aktueller Bild­kulturen erweitern und in Teilen revidieren. \\r\\nDer
  Pariser Workshop ist die dritte Veranstaltung in der Workshop­reihe zum 
 Thema »Bild­losigkeit«\, die sich seit 2024 mit den prekären Über­se
 tzungs­prozessen zwischen Daten und Bildern beschäftigt: Was visualisier
 en Daten­visualisierungen? Von wem werden Bilder gesehen\, die keine mens
 ch­lichen Augen adressieren? Welche bild- und medien­theoretischen Konse
 quenzen haben »invisual images« (Munster/Mackenzie)? Nach dem ersten Wor
 kshop zu Sensor­bildern (Kathrin Friedrich/Antonio Somaini) in Bochum wid
 mete sich der zweite Work­shop in Berlin historio­graphischen Fragen des
  operativen Bildes (Tom Holert/Ute Holl). Im Zentrum standen Bild­konfigu
 rationen\, die mit Meta­daten verknüpft und durch Maschinen ausgelesen w
 erden. Mit einem Schwer­punkt auf dokumentar­film­ische Praktiken ginge
 n wir der Frage nach\, wie diese »bild­losen« Bilder sich theorie­gesc
 hichtlich fassen lassen\, welche Formen der Kritik sie anstoßen und durch
  welche Schnitt- und Schalt­stellen sie Gegen­sicht­bar­keiten produzi
 eren. Ein vierter Work­shop zum Thema »Patterns« ist in Kooperation mit
  Roland Meyer für 2026 in Zürich geplant.\\r\\nKonzipiert von Katja Mül
 ler-Helle (Das Technische Bild\, Humboldt-Universität zu Berlin)\, Simon 
 Rothöler (SFB Virtuelle Lebens­welten\, Ruhr-Universität Bochum) und Fl
 orian Sprenger (SFB Virtuelle Lebens­welten\, Ruhr-Universität Bochum)\,
  in Kooperation mit Dennis Jelonnek (Forschungs­feld Medien der Kunst­ge
 schichte\, DFK Paris).\\r\\n\\r\\nProgramm\\r\\n13:30 Ankunft und Kaffee
 14:00–14:30 Katja Müller-Helle\, Simon Rothöler\, Florian Sprenger (E
 inführung)14:30–16:00 Claus Pias\, »Warum gab es kein digitales Bild?
 « (Input und Diskussion)16:00–16:30 Kaffeepause16:30–18:00 Estelle 
 Blaschke\, »Who’s afraid of the digital image?« (Input und Diskussion
 )18:30 Apéro/Bar20:00 Dinner\\r\\nWorkshopteilnahme mit Anmeldung bis zum
  4. November 2025 möglich unter: djelonnek@dfk-paris.org [mailto:djelon
 nek@dfk-paris.org].  \\r\\n\\r\\nFür weitere Informationen klicken Sie h
 ier [https://www.dfk-paris.org/de/event/bildlosigkeit-das-digitale-bild-gi
 bt-es-nicht-4139.html]. 
X-ALT-DESC:<p>In seinem Text&nbsp\;<a href="http://fox.leuphana.de/portal/d
 e/publications/das-digitale-bild-gibt-es-nicht(93eaad12-1b22-4b40-9f67-058
 ff9dbee6c).html"><i>Das digitale Bild gibt es nicht</i></a>&nbsp\;machte d
 er Medien­theoretiker Claus Pias im Jahr 2003 eine fundamentale Unter­sc
 heidung zum »Nicht-Wissen« der Bilder: »Es gibt also etwas\, das Daten 
 ergibt (informations­gebende Verfahren)\, und es gibt etwas\, das Bilder 
 ergibt (bild­gebende Verfahren)&nbsp\;[...].« Durch diese Entkopplung vo
 n Information und Bild wird das »ästhetische (also: wahr­nehm­bare) Er
 eignis« als Bild denk­bar\, das Information hat\, und in informations­t
 heoretischer Perspektive erst einmal frei von Sinn existiert. Diese theori
 e­geschichtliche Zäsur in der Beschreibung digitaler Bild­kulturen\, di
 e es um die Jahr­tausend­wende angesichts neuer Technologien der Speiche
 rung und Vernetzung zu beschreiben galt\, hat angesichts aktueller Bild­d
 aten­ströme\, Big Data und der Infra­strukturen sozialer Netz­werke ne
 ue Brisanz erlangt. Warum gab es also keine digitalen Bilder? Und gibt es 
 sie heute?&nbsp\;</p>\n<p>Im dialogischen Format werden die Bild-und Medie
 n­historikerin Estelle Blaschke und der Medien­theoretiker Claus Pias di
 e Annahme »Das digitale Bild gibt es nicht« einer kritischen Revision un
 ter­ziehen\, anhand aktueller Bild­kulturen erweitern und in Teilen revi
 dieren.&nbsp\;</p>\n<p>Der Pariser Workshop ist die dritte Veranstaltung i
 n der Workshop­reihe zum Thema »Bild­losigkeit«\, die sich seit 2024 m
 it den prekären Über­setzungs­prozessen zwischen Daten und Bildern bes
 chäftigt: Was visualisieren Daten­visualisierungen? Von wem werden Bilde
 r gesehen\, die keine mensch­lichen Augen adressieren? Welche bild- und m
 edien­theoretischen Konsequenzen haben »invisual images« (Munster/Macke
 nzie)? Nach dem ersten Workshop zu Sensor­bildern (Kathrin Friedrich/Anto
 nio Somaini) in Bochum widmete sich der zweite Work­shop in Berlin histor
 io­graphischen Fragen des operativen Bildes (Tom Holert/Ute Holl). Im Zen
 trum standen Bild­konfigurationen\, die mit Meta­daten verknüpft und du
 rch Maschinen ausgelesen werden. Mit einem Schwer­punkt auf dokumentar­f
 ilm­ische Praktiken gingen wir der Frage nach\, wie diese »bild­losen«
  Bilder sich theorie­geschichtlich fassen lassen\, welche Formen der Krit
 ik sie anstoßen und durch welche Schnitt- und Schalt­stellen sie Gegen­
 sicht­bar­keiten produzieren. Ein vierter Work­shop zum Thema »Pattern
 s« ist in Kooperation mit Roland Meyer für 2026 in Zürich geplant.</p>\
 n<p>Konzipiert von Katja Müller-Helle (Das Technische Bild\, Humboldt-Uni
 versität zu Berlin)\, Simon Rothöler (SFB Virtuelle Lebens­welten\, Ruh
 r-Universität Bochum) und Florian Sprenger (SFB Virtuelle Lebens­welten\
 , Ruhr-Universität Bochum)\, in Kooperation mit Dennis Jelonnek (Forschun
 gs­feld Medien der Kunst­geschichte\, DFK&nbsp\;Paris).</p>\n\n<p><stron
 g>Programm</strong></p>\n<ul><li>13:30&nbsp\;<br />Ankunft und Kaffee</li><li><strong>14:00–14:30&nbsp\;</strong><br /><strong>Katja Müller-Helle
 \, Simon Rothöler\, Florian Sprenger (Einführung)</strong></li><li><stro
 ng>14:30–16:00&nbsp\;</strong><br /><strong>Claus Pias\, »Warum gab es 
 kein digitales Bild?«</strong>&nbsp\;<br /><strong>(Input und Diskussion)
 </strong></li><li>16:00–16:30 Kaffeepause</li><li><strong>16:30–18:00&
 nbsp\;</strong><br /><strong>Estelle Blaschke\, »Who’s afraid of the di
 gital image?«</strong>&nbsp\;<br /><strong>(Input und Diskussion)</strong
 ></li><li>18:30 Apéro/Bar</li><li>20:00 Dinner</li></ul>\n<p>Workshopteil
 nahme mit Anmeldung bis zum 4.&nbsp\;November 2025 möglich unter:&nbsp\;<
 a href="mailto:djelonnek@dfk-paris.org">djelonnek@dfk-paris.org</a>. &nbsp
 \;</p>\n\n<p>Für weitere Informationen klicken Sie <a href="https://www.d
 fk-paris.org/de/event/bildlosigkeit-das-digitale-bild-gibt-es-nicht-4139.h
 tml">hier</a>.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251107T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news352@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251022T133822
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251029T181500
SUMMARY:Media Studies and AI Literacies: Colloquium # 1
DESCRIPTION:Mit: \\r\\nAsko Lehmuskallio\\r\\nProfessor of Visual Studies\,
  Tampere University\, Finnland\\r\\nBodies\, passport documents and automa
 ted imaging practices: The co-constitution of skilled vision
X-ALT-DESC:<p>Mit:<strong></strong></p>\n<p><strong>Asko Lehmuskallio</str
 ong></p>\n<p><strong>Professor of Visual Studies\, Tampere University\, Fi
 nnland</strong></p>\n<p><em>Bodies\, passport documents and automated imag
 ing practices: The co-constitution of skilled vision</em></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news361@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251020T142220
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251024T203000
SUMMARY:Passages - Passagen 
DESCRIPTION:Ein Projekt von Michaela Melián & Won Jin Choi\\r\\nMarseille 
 widersetzt sich jeder Interpretation. Oder besser gesagt: Es gibt so viele
  Interpretationen wie Individuen. Die meisten seiner Bewohner stammen von 
 Menschen ab\, die von anderswo kamen. Im Laufe der Jahrhunderte hat der Al
 te Hafen seine Nachkommen durch Invasionen\, Epidemien\, Versammlungen\, W
 iedervereinigungen und Gelegenheiten aufgenommen oder verstoßen. Mitte de
 s 20. Jahrhunderts trieb der Krieg die Europäer auf der Suche nach einem 
 Neuanfang an die Docks. In Anna Seghers' Roman Transit\, geschrieben nach 
 ihrem Aufenthalt in Marseille in den 1940er Jahren\, irrt die Erzählerin 
 zwischen Cafés\, Konsulaten und Verstecken umher\, umgeben von anderen Me
 nschen auf der Durchreise. Die Bewegung ihrer Schicksalsgenossen ist kreis
 förmig\, heimgesucht vom Gefühl\, entweder zu früh oder zu spät anzuko
 mmen\, und von der Vorstellung eines ewigen Neuanfangs.\\r\\n Passagen –
  Passagen erweitert diese Bewegung in die Gegenwart\, wo Marseille weniger
  durch Ankunft oder Abreise als durch Transit definiert wird. Das Projekt 
 untersucht\, wie die Stadt und ihre Orte die Narben der Zeit in sich trage
 n\, wie die Erinnerung die Straßen bewohnt und wie beide ständig rekonst
 ruiert werden. Unter oder auf dem Asphalt wird die Geschichte jeden Tag mi
 t Füßen getreten. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Arbeit von Micha
 ela Melián\, einer deutschen Künstlerin und Musikerin\, deren langjähri
 ge familiäre Bindungen nach Südfrankreich sich mit etablierten beruflich
 en Verbindungen in der Stadt überschneiden. Für Passagen – Passages sc
 huf sie 17 Schwarz-Weiß-Zeichnungen\, die zunächst am Bahnhof La Blancar
 de ausgestellt wurden\, einem Ort\, an dem Menschen warten\, gehen oder zu
 rückkehren. Sie sind wie Signale\, die sie einladen\, anzuhalten oder ihr
 en Weg fortzusetzen. Nach einer Weile wird die öffentliche Installation a
 us Zeichnungen in ein benachbartes Viertel umziehen und reisen wie die Fig
 uren\, die sie heraufbeschwört: vertrieben\, instabil\, schwer fassbar.\\
 r\\n Das Projekt entstand aus Spuren. Es sind Buchstaben\, Gesten\, Reiser
 outen\, Namen\, die der Geschichte entschwinden. Spuren\, die Leben hinter
 lassen haben\, wie die von Helen Hessel\, Albert O. Hirschman oder Jesús 
 Argemi Melián. Die Künstlerin hinterfragt in ihrer Forschung\, wie diese
  Geschichten übermittelt werden\, weigert sich\, Bedeutungen einzufrieren
 \, und überlässt den Prozess der flüchtigen Logik der Stadt. Es gibt ke
 ine zentrale Ausstellung\, keine Sammlung von Werken an einem Ort. Passage
 n – Passagen entfaltet sich auf einem offenen Feld: eine Zeichnung\, ein
 e Stimme im Radio\, ein gedrucktes Fragment\, ein Film\, ein paar Diskussi
 onen\, eine spontane Geschichte. Diese isolierten Gesten laden uns ein\, d
 arüber nachzudenken\, was in einer porösen\, vom Transit geprägten Stad
 t bestehen bleibt. Die Zeichnung verändert sich wie die Geschichten selbs
 t. Was das Archiv nicht fassen kann\, trägt die Stadt weiter. Eine öffen
 tliche Bank. Ein anonymes Gesicht. Ein Spaziergang ohne Ziel. Wir kreisen 
 um das Unbenennbare. In dieser Kreisbewegung bleiben die Dinge bestehen.\\
 r\\nIn Anwesenheit von Peter Ott\, Ute Holl\, Ted Gaier\, Juno Meinecke. 
 \\r\\nFreitag 24.10.: \\r\\n 	 	MS DEUTSCHLAND\, Juno Meinecke\, Deutsch
 land\, 2015 	 	 	Hölle Hamburg / The Hell of Hamburg\,  Peter Ott\, Te
 d Gaier\, Deutschland\, 2007  	 \\r\\nSamstag 25.10.: \\r\\n 	 	MS DEUTS
 CHLAND\, Juno Meinecke\, Deutschland\, 2015 	 	 	Die Amitié\,  Ute Ho
 ll\, Peter Ott\, Deutschland\, 2024
X-ALT-DESC:<p><strong>Ein Projekt von Michaela Melián &amp\; Won Jin Choi<
 /strong></p>\n<p>Marseille widersetzt sich jeder Interpretation. Oder bess
 er gesagt: Es gibt so viele Interpretationen wie Individuen. Die meisten s
 einer Bewohner stammen von Menschen ab\, die von anderswo kamen. Im Laufe 
 der Jahrhunderte hat der Alte Hafen seine Nachkommen durch Invasionen\, Ep
 idemien\, Versammlungen\, Wiedervereinigungen und Gelegenheiten aufgenomme
 n oder verstoßen. Mitte des 20. Jahrhunderts trieb der Krieg die Europäe
 r auf der Suche nach einem Neuanfang an die Docks. In Anna Seghers' Roman 
 Transit\, geschrieben nach ihrem Aufenthalt in Marseille in den 1940er Jah
 ren\, irrt die Erzählerin zwischen Cafés\, Konsulaten und Verstecken umh
 er\, umgeben von anderen Menschen auf der Durchreise. Die Bewegung ihrer S
 chicksalsgenossen ist kreisförmig\, heimgesucht vom Gefühl\, entweder zu
  früh oder zu spät anzukommen\, und von der Vorstellung eines ewigen Neu
 anfangs.</p>\n<p><br /> Passagen – Passagen erweitert diese Bewegung in 
 die Gegenwart\, wo Marseille weniger durch Ankunft oder Abreise als durch 
 Transit definiert wird. Das Projekt untersucht\, wie die Stadt und ihre Or
 te die Narben der Zeit in sich tragen\, wie die Erinnerung die Straßen be
 wohnt und wie beide ständig rekonstruiert werden. Unter oder auf dem Asph
 alt wird die Geschichte jeden Tag mit Füßen getreten.<br /> Im Mittelpun
 kt des Projekts steht die Arbeit von Michaela Melián\, einer deutschen K
 ünstlerin und Musikerin\, deren langjährige familiäre Bindungen nach S
 üdfrankreich sich mit etablierten beruflichen Verbindungen in der Stadt 
 überschneiden. Für Passagen – Passages schuf sie 17 Schwarz-Weiß-Zeic
 hnungen\, die zunächst am Bahnhof La Blancarde ausgestellt wurden\, einem
  Ort\, an dem Menschen warten\, gehen oder zurückkehren. Sie sind wie Sig
 nale\, die sie einladen\, anzuhalten oder ihren Weg fortzusetzen. Nach ein
 er Weile wird die öffentliche Installation aus Zeichnungen in ein benachb
 artes Viertel umziehen und reisen wie die Figuren\, die sie heraufbeschwö
 rt: vertrieben\, instabil\, schwer fassbar.</p>\n<p><br /> Das Projekt ent
 stand aus Spuren. Es sind Buchstaben\, Gesten\, Reiserouten\, Namen\, die 
 der Geschichte entschwinden. Spuren\, die Leben hinterlassen haben\, wie d
 ie von Helen Hessel\, Albert O. Hirschman oder Jesús Argemi Melián. Die 
 Künstlerin hinterfragt in ihrer Forschung\, wie diese Geschichten übermi
 ttelt werden\, weigert sich\, Bedeutungen einzufrieren\, und überlässt d
 en Prozess der flüchtigen Logik der Stadt.<br /> Es gibt keine zentrale A
 usstellung\, keine Sammlung von Werken an einem Ort. Passagen – Passagen
  entfaltet sich auf einem offenen Feld: eine Zeichnung\, eine Stimme im Ra
 dio\, ein gedrucktes Fragment\, ein Film\, ein paar Diskussionen\, eine sp
 ontane Geschichte. Diese isolierten Gesten laden uns ein\, darüber nachzu
 denken\, was in einer porösen\, vom Transit geprägten Stadt bestehen ble
 ibt. Die Zeichnung verändert sich wie die Geschichten selbst. Was das Arc
 hiv nicht fassen kann\, trägt die Stadt weiter. Eine öffentliche Bank. E
 in anonymes Gesicht. Ein Spaziergang ohne Ziel. Wir kreisen um das Unbenen
 nbare. In dieser Kreisbewegung bleiben die Dinge bestehen.</p>\n<p>In Anwe
 senheit von Peter Ott\, Ute Holl\, Ted Gaier\, Juno Meinecke.&nbsp\;</p>\n
 <p><strong>Freitag 24.10.:&nbsp\;</strong></p>\n<ul><li><p><span><span
 ><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><
 em>MS DEUTSCHLAND\,&nbsp\;</em>Juno Meinecke\, Deutschland\,&nbsp\;2015</s
 pan></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></li><li><p><span><span><span><span><span><
 span><span><span><span><span><span><span><span><span><em>Hölle Hamburg / 
 The Hell of Hamburg\,&nbsp\;</em>&nbsp\;Peter Ott\, Ted Gaier\, Deutschlan
 d\, 2007&nbsp\;</span></span></span></span></span></span></span></span></s
 pan></span></span></span></span></span></p></li></ul>\n<p><strong>Samst
 ag 25.10.:</strong>&nbsp\;</p>\n<ul><li><p><span><span><span><span><sp
 an><span><span><span><span><span><span><span><span><span><em>MS DEUTSCHLAN
 D\,&nbsp\;</em>Juno Meinecke\, Deutschland\,&nbsp\;2015</span></span></spa
 n></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></
 span></p></li><li><p><em>Die Amitié\,&nbsp\;</em>&nbsp\;Ute Holl\, 
 Peter Ott\, Deutschland\, 2024</p></li></ul>
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UID:news363@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251024T114500
SUMMARY:When Psychiatrists Discovered Chatbots in the 1960s
DESCRIPTION:1963 wurde an der Technikuniversität MIT das Project MAC einge
 richtet\, das interessierten Forscher/innen jeglicher disziplinären Herku
 nft die Benutzung von interaktiven Computersystemen erlaubte. Interaktiv h
 iess: Daten mussten nicht mehr via Lochkarten eingeführt werden\, sonder
 n die Kommunikation mit der Maschine fand (fast) synchron per Tastatur sta
 tt. Diese neue Technologie zog auch Sozialwissenschaftler und Psychiater a
 n. In seinem Vortrag «All-Too-Human in the Machine. When Psychiatrists Di
 scovered Chatbots in the 1960s» gibt Magnus Rust Einblicke in die Arbeit
 en dieser Wissenschaftler und zeigt deren mannigfaltigen Forschungsergebni
 sse. Manche nutzten den Computer\, um mehr über das Mensch-Sein zu erfahr
 en. Andere kamen zum Entschluss: Computer können niemals «Künstliche I
 ntelligenz» besitzen.\\r\\nDas vollständige Programm der Jahrestagung zu
 m Thema «History of Medicine in Times of Crisis» ist hier zu finden:\\r\
 \nhttps://sggmn.ch/de/jahrestagung/ [https://sggmn.ch/de/jahrestagung/]
X-ALT-DESC:<p>1963 wurde an der Technikuniversität MIT das Project MAC ein
 gerichtet\, das interessierten Forscher/innen jeglicher disziplinären Her
 kunft die Benutzung von interaktiven Computersystemen erlaubte. Interaktiv
  hiess: Daten mussten nicht mehr via Lochkarten eingeführt&nbsp\;werden\,
  sondern die Kommunikation mit der Maschine fand (fast) synchron per Tasta
 tur statt. Diese neue Technologie zog auch Sozialwissenschaftler und Psych
 iater an. In seinem Vortrag «All-Too-Human in the Machine. When Psychiatr
 ists Discovered Chatbots in&nbsp\;the 1960s» gibt Magnus Rust Einblicke i
 n die Arbeiten dieser Wissenschaftler und zeigt deren mannigfaltigen Forsc
 hungsergebnisse. Manche nutzten den Computer\, um mehr über das Mensch-Se
 in zu erfahren. Andere kamen zum Entschluss: Computer können niemals «K
 ünstliche&nbsp\;Intelligenz» besitzen.</p>\n<p>Das vollständige Program
 m der Jahrestagung zum Thema «History of Medicine in Times of Crisis» is
 t hier zu finden:</p>\n<p><a href="https://sggmn.ch/de/jahrestagung/" titl
 e="https://sggmn.ch/de/jahrestagung/" target="_blank">https://sggmn.ch/de/
 jahrestagung/</a></p>
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UID:news358@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251023T000000
SUMMARY:Chemical Histories of Photography
DESCRIPTION:What does the photographic image share with synthetic dyes\, fe
 rtilizer\, and pharmaceuticals? Inspired by the city of Basel’s position
  as a global center of the chemical industry\, this symposium investigates
  photography's chemical relations\, tracing the networks shaped by materia
 l resources\, industrial infrastructure\, and scientific expertise\, as we
 ll as the ecological legacies of photographic production. The symposium wi
 ll conclude with an artist talk and workshop led by photographer and rese
 archer Alice Cazenave (Goldsmiths\, University of London)\, an advisor to 
 the UK-based collective Sustainable Darkroom and current Ansel Adams Fello
 w at the Center for Creative Photography at the University of Arizona.\\r\
 \n\\r\\nThursday\, October 23\\r\\n 	Opening Remarks (6:00–6:20 pm) 	Ses
 sion 1: Industrial Ecologies (6:20–7:50 pm)  	 		“Daughter of Coal\,
 ” Michelle Henning (University of Liverpool) 		“Chemical Image Factori
 es: The Case of Cibachrome\,” Stephan Graf (Photo-Fribourg) 	 	 	Apéro 
 (7:50 pm) \\r\\nFriday\, October 24\\r\\n 	Coffee and Pastries 	Session 2:
  Colonial Chemistry (10:00–11:30 pm)  	 		“Chemical Frontiers: Photog
 raphy\, Fertilizer\, and Settler Colonialism\,” Siobhan Angus (Carleton 
 University) 		“‘Ego Ipso.’ Hermann-Kummler-Frey’s Brazilian Photog
 raphs between Chemical History and Colonial Image Production\,” Denise B
 ertschi (Collegium Helveticum) 	 	 	Lunch (12:00–1:30 pm) 	Session 3: Ch
 emical Images (2:00–3:30 pm)  	 		“Photography’s Metabolism: Eastma
 n Kodak’s Petrochemical Turn\,” Kevin Hong (Yale University) 		“Colo
 r Sells: The Art and Techniques of Advertising Photography\,” Estelle Bl
 aschke (University of Basel) 	 	 	Coffee Break (3:30–4:30 pm) 	Artist Ta
 lk (4:30–6:00 pm):  	 		“Here Many Worlds Collide: Toxic Affinities o
 f Photographic Silver\,” Alice Cazenave (Goldsmiths\, University of Lond
 on) 	 	 	Apéro (6:00–6:45 pm) \\r\\nSaturday\, October 25\\r\\n 	Chemig
 ram Workshop for Invited Participants (10:00–12:30 pm) \\r\\n\\r\\nImage
 : Hans Hinz\, Ciba Farben\, undated\, chromogenic print. Staatsarchiv Bas
 el-Stadt.
X-ALT-DESC:<p>What does the photographic image share with synthetic dyes\, 
 fertilizer\, and pharmaceuticals? Inspired by the city of Basel’s positi
 on as a global center of the chemical industry\, this symposium investigat
 es photography's chemical relations\, tracing the networks shaped by mater
 ial resources\, industrial infrastructure\, and scientific expertise\, as 
 well as the ecological legacies of photographic production. The symposium 
 will conclude with an&nbsp\;artist talk and workshop led by photographer a
 nd researcher Alice Cazenave (Goldsmiths\, University of London)\, an advi
 sor to the UK-based collective Sustainable Darkroom and current Ansel Adam
 s Fellow at the Center for Creative Photography at the University of Arizo
 na.</p>\n\n<p><strong>Thursday\, October 23</strong></p>\n<ul><li>Openin
 g Remarks (6:00–6:20 pm)</li><li>Session 1: Industrial Ecologies (6:20
 –7:50 pm)&nbsp\; 	<ul><li>“Daughter of Coal\,” Michelle Henning (
 University of Liverpool)</li><li>“Chemical Image Factories: The Case 
 of Cibachrome\,” Stephan Graf (Photo-Fribourg)</li></ul></li><li>A
 péro (7:50 pm)</li></ul>\n<p><strong>Friday\, October 24</strong></p>\n<
 ul><li>Coffee and Pastries</li><li>Session 2: Colonial Chemistry (10:0
 0–11:30 pm)&nbsp\; 	<ul><li>“Chemical Frontiers: Photography\, Fert
 ilizer\, and Settler Colonialism\,” Siobhan Angus (Carleton University)<
 /li><li>“‘Ego Ipso.’ Hermann-Kummler-Frey’s Brazilian Photograp
 hs between Chemical History and Colonial Image Production\,” Denise Bert
 schi (Collegium Helveticum)</li></ul></li><li>Lunch (12:00–1:30 pm
 )</li><li>Session 3: Chemical Images (2:00–3:30 pm)&nbsp\; 	<ul><li
 >“Photography’s Metabolism: Eastman Kodak’s Petrochemical Turn\,” 
 Kevin Hong (Yale University)</li><li>“Color Sells: The Art and Techni
 ques of Advertising Photography\,” Estelle Blaschke (University of Basel
 )</li></ul></li><li>Coffee Break (3:30–4:30 pm)</li><li>Artist T
 alk (4:30–6:00 pm):&nbsp\; 	<ul><li>“Here Many Worlds Collide: Toxi
 c Affinities of Photographic Silver\,” Alice Cazenave (Goldsmiths\, Univ
 ersity of London)</li></ul></li><li>Apéro (6:00–6:45 pm)</li></u
 l>\n<p><strong>Saturday\, October 25</strong></p>\n<ul><li>Chemigram Wor
 kshop for Invited Participants (10:00–12:30 pm)</li></ul>\n\n<p>Image: 
 Hans Hinz\,&nbsp\;<em>Ciba Farben</em>\, undated\, chromogenic print. Staa
 tsarchiv Basel-Stadt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251025T094600
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news360@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251017T090138
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251022T180000
SUMMARY:Cinematic Counter-Archives of Palestine: Memory\, Erasure\, and Res
 istance
DESCRIPTION:Einerseits zeigen und bewahren die Filme der Reihe palästinen
 sische Kultur in ihren vielfältigen Formen\, in Geschichte und Gegenwart
 \, gegen den Versuch der Auslöschung\; andererseits reflektieren sie das
  Verhältnis von Archiven und möglichen Formen der Erinnerung unter Bed
 ingungen von Unterdrückung\, Krieg und Vernichtung.\\r\\nDie Vorführun
 gen sollen Anlass sein\, das Kino als Raum der Erinnerung\, des Widerstand
 s und möglicher Transformationsprozesse zu diskutieren und zugleich Frag
 en eines kulturellen und multidirektionalen Gedächtnisses aufzuwerfen.\\
 r\\nAn die Vorführungen schliessen sich Diskussionen auf Englisch zwisch
 en den Filmemacher:innen und Wissenschaftler:innen der Universität Basel
  und des Instituts Art Gender Nature aus den Bereichen Kunst-\, Filmwissen
 schaft\, Geschichte und Nahoststudien an.\\r\\n 	 	22. Oktober:  letter 
 to a friend (2019) von Emily Jacir\, in Anwesenheit der Filmemacherin\, mo
 deriert von Aïcha Revellat. 	 	 	13. November: Electrical Gaza (2015) vo
 n Rosalind Nashashibi\, in Anwesenheit der Filmemacherin\, moderiert von F
 alestin Naïli.  	 	 	20. November: A Night We Held Between (2024) von N
 oor Abed\, in Anwesenheit der Filmemacherin\, moderiert von Chus Martíne
 z. 	 	 	8. Dezember: Avant il n’y avait rien / There Was Nothing Here Be
 fore (2024) von Yvann Yagchi\, in Anwesenheit des Filmemachers\, moderiert
  von Ute Holl.  	 \\r\\nDie Screeining beginnen um 18:00 Uhr. Die Veransl
 tungen vom 22.10.\, 13.11.\, und 08.12. finden im khaus\, Saal (2. Stock)\
 , Kasernenstrasse 8\, 4058 Basel statt. Die Veranstaltung am 20.11. finde
 t im Institut Kunst Gender Natur\, Aula\, Campus Dreispitz\, Freilager-Pl
 atz 1\, 4142 Münchenstein statt. 
X-ALT-DESC:<p>Einerseits zeigen und bewahren die Filme der Reihe palästin
 ensische Kultur in ihren vielfältigen Formen\, in Geschichte und Gegenwa
 rt\, gegen den Versuch der Auslöschung\; andererseits reflektieren sie d
 as Verhältnis von Archiven und möglichen Formen der Erinnerung unter B
 edingungen von Unterdrückung\, Krieg und Vernichtung.</p>\n<p>Die Vorfu
 ̈hrungen sollen Anlass sein\, das Kino als Raum der Erinnerung\, des Wide
 rstands und möglicher Transformationsprozesse zu diskutieren und zugleic
 h Fragen eines kulturellen und multidirektionalen Gedächtnisses aufzuwer
 fen.</p>\n<p>An die Vorführungen schliessen sich Diskussionen auf Englis
 ch zwischen den Filmemacher:innen und Wissenschaftler:innen der Universita
 ̈t Basel und des Instituts Art Gender Nature aus den Bereichen Kunst-\, F
 ilmwissenschaft\, Geschichte und Nahoststudien an.</p>\n<ul><li><p><st
 rong>22. Oktober:&nbsp\;&nbsp\;</strong>letter to a friend (2019) von Emil
 y Jacir\, in Anwesenheit der Filmemacherin\, moderiert von Aïcha Revella
 t.</p></li><li><p><strong>13. November:</strong> Electrical Gaza (20
 15) von Rosalind Nashashibi\, in Anwesenheit der Filmemacherin\, moderiert
  von Falestin Naïli.&nbsp\;</p></li><li><p><strong>20. November: <
 /strong>A Night We Held Between (2024) von Noor Abed\, in Anwesenheit der 
 Filmemacherin\, moderiert von Chus Martínez.</p></li><li><p><stron
 g>8. Dezember</strong>: Avant il n’y avait rien / There Was Nothing Here
  Before (2024) von Yvann Yagchi\, in Anwesenheit des Filmemachers\, moderi
 ert von Ute Holl.&nbsp\;</p></li></ul>\n<p>Die Screeining beginnen um 1
 8:00 Uhr. Die Veransltungen vom 22.10.\, 13.11.\, und 08.12. finden im kha
 us\, Saal (2. Stock)\,&nbsp\;Kasernenstrasse 8\, 4058 Basel statt. Die Ver
 anstaltung am 20.11. findet im Institut Kunst Gender Natur\, Aula\, Campus
  Dreispitz\,&nbsp\;Freilager-Platz 1\, 4142 Münchenstein statt.&nbsp\;</p
 >
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251208T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news357@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251015T094424
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251016T140000
SUMMARY:Positionen zum fotografischen Verschwinden - WORKSHOP - Basel 
DESCRIPTION:Die Geschichte der Fotografie war immer auch eine Geschichte de
 s Anarbeitens gegen ihr Verschwinden\, das zahllose Formen kennt. Auf dies
 e variantenreiche Geschichte möchten wir unsere Aufmerksamkeit richten. D
 enn die Instabilität fotografischer Bilder und ihrer Träger stellt nur e
 ine von vielen Formen dar\, wie die Fotografie als materielles Objekt\, al
 s technisches Bildmedium\, als Träger von Information und als Metapher mi
 t dem semantischen Feld des Verschwindens in Verbindung trat und tritt: et
 wa in Form von Prozessen und Zuständen der Störung und des Rauschens\, d
 es Verlustes und der Abwesenheit\, der Zensur\, der Löschung und der Aufl
 ösung von Bedeutung\; diese Phänomene betreffen einzelne Bilder\, deren 
 Motive\, bestimmte Techniken\; sie ereignen sich und sie begegnen uns im A
 lltag\, im professionellen Umgang mit Fotografien und ihrer künstlerische
 n Verwendung auf jeweils spezifische Weise. Nicht zuletzt ist ihr Auftrete
 n nicht grundsätzlich als negativ oder katastrophisch anzusehen. Wo etwas
  verschwindet\, entsteht etwas: Aufmerksamkeit und Fragestellungen\, ungea
 hnte Möglichkeiten und das Potential zu neuen Entwicklungen.\\r\\nIn Vera
 nstaltungen und Texten zum Thema möchten wir im Austausch unter Kolleg:in
 nen vielfältige Formen dieses Verschwindens zur Erscheinung bringen – s
 owohl im Hinblick auf deren defizitären Charakter\, als auch auf ihre inh
 ärenten Chancen. Wir streben ein konzentriertes Werkstattformat an\, das 
 auf die Erstellung einer gemeinsamen Publikation abzielt. Diese soll ein b
 reites Spektrum von Phänomenen des Verschwindens in Bezug auf Fotografien
  und fotografische Medien versammeln\; in Form konziser und kompakter Fall
 studien\, die zugleich von dem persönlichen methodischen Umgang der Autor
 in/des Autors mit dem Objekt/Thema der Untersuchung zeugen. Sie stellen di
 e Diskussionsgrundlage für eine Reihe von Gesprächen am Deutschen Forum 
 für Kunstgeschichte in Paris und an der Universität Basel dar\, die auch
  über die gemeinsamen Workshops hinausreichen sollen.\\r\\n\\r\\nAktualis
 iertes Programm Basel 16. – 17. 10. 2025\\r\\nDie Veranstaltungen sind a
 ls Lektüre-Workshops (Deutsch/Englisch) konzipiert und dienen der Vorbere
 itung einer Publikation. Eine persönliche Anmeldung bei den Organisator:i
 nnen ist erforderlich\, um den Reader der zu diskutierenden Texte zu erhal
 ten (Paris: Dennis Jelonnek [https://eikones.philhist.unibas.ch/de/aktuel
 les/veranstaltungen/event-details/positionen-zum-fotografischen-verschwind
 en-basel/#]\, bis 15. Juni\; Basel: Aïcha Revellat [https://eikones.phil
 hist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/event-details/positionen-zum-f
 otografischen-verschwinden-basel/#]\, bis 1. Oktober). Die Teilnehmer:inne
 nzahl ist begrenzt.\\r\\n 	 		 			Donnerstag\, 16.10. 		 		 			14.00 			Be
 grüssung 		 		 			14.15 			Eva Ehninger (Humboldt-Universität zu Berlin
 ) 			Anonym werden – Anonym sein – Anonym bleiben 		 		 			15.15 			Da
 niel Mayr (Berlin) 			Die Fotografien von Salomon August Andrées Polarex
 pedition\, 1897–1930 		 		 			16.15 			Apéro 		 		 			  			  		 		 		
 	Freitag\, 17.10. 		 		 			09.00 			Kaffee 		 		 			09.30 			Estelle Blasc
 hke (Universität Basel) 			KI Fotografie: Über die Persistenz des Fotog
 rafischen in algorithmischen Bildkulturen 		 		 			10.30 			Aïcha Revella
 t (eikones\, Universität Basel) 			Von der unheimlichen Präsenz hologra
 fischer Körper 		 		 			11.30 			Peter Geimer (Deutsches Forum für Kuns
 tgeschichte Paris) 			Lob der Abwesenheit. Lücken im Bildgedächtnis und 
 warum sie nicht gefüllt werden müssen 		 		 			12.30 			Mittagessen 		 	
 	 			14.00 			Katja Müller-Helle (Humboldt-Universität zu Berlin) 			Me
 taphern der Löschung. Zur technischen Neubewertung Francesca Woodmans in 
 digitalen Infrastrukturen 		 		 			15.00 			David Bucheli (eikones\, Unive
 rsität Basel) 			Day for night. Die Farbe der Nacht im (post-)digitalen F
 ilm
X-ALT-DESC:<p>Die Geschichte der Fotografie war immer auch eine Geschichte 
 des Anarbeitens gegen ihr Verschwinden\, das zahllose Formen kennt. Auf di
 ese variantenreiche Geschichte möchten wir unsere Aufmerksamkeit richten.
  Denn die Instabilität fotografischer Bilder und ihrer Träger stellt nur
  eine von vielen Formen dar\, wie die Fotografie als materielles Objekt\, 
 als technisches Bildmedium\, als Träger von Information und als Metapher 
 mit dem semantischen Feld des Verschwindens in Verbindung trat und tritt: 
 etwa in Form von Prozessen und Zuständen der Störung und des Rauschens\,
  des Verlustes und der Abwesenheit\, der Zensur\, der Löschung und der Au
 flösung von Bedeutung\; diese Phänomene betreffen einzelne Bilder\, dere
 n Motive\, bestimmte Techniken\; sie ereignen sich und sie begegnen uns im
  Alltag\, im professionellen Umgang mit Fotografien und ihrer künstlerisc
 hen Verwendung auf jeweils spezifische Weise. Nicht zuletzt ist ihr Auftre
 ten nicht grundsätzlich als negativ oder katastrophisch anzusehen. Wo etw
 as verschwindet\, entsteht etwas: Aufmerksamkeit und Fragestellungen\, ung
 eahnte Möglichkeiten und das Potential zu neuen Entwicklungen.</p>\n<p>In
  Veranstaltungen und Texten zum Thema möchten wir im Austausch unter Koll
 eg:innen vielfältige Formen dieses Verschwindens zur Erscheinung bringen 
 – sowohl im Hinblick auf deren defizitären Charakter\, als auch auf ihr
 e inhärenten Chancen. Wir streben ein konzentriertes Werkstattformat an\,
  das auf die Erstellung einer gemeinsamen Publikation abzielt. Diese soll 
 ein breites Spektrum von Phänomenen des Verschwindens in Bezug auf Fotogr
 afien und fotografische Medien versammeln\; in Form konziser und kompakter
  Fallstudien\, die zugleich von dem persönlichen methodischen Umgang der 
 Autorin/des Autors mit dem Objekt/Thema der Untersuchung zeugen. Sie stell
 en die Diskussionsgrundlage für eine Reihe von Gesprächen am Deutschen F
 orum für Kunstgeschichte in Paris und an der Universität Basel dar\, die
  auch über die gemeinsamen Workshops hinausreichen sollen.</p>\n\n<p><str
 ong>Aktualisiertes Programm Basel 16. – 17. 10. 2025</strong></p>\n<p>Di
 e Veranstaltungen sind als Lektüre-Workshops (Deutsch/Englisch) konzipier
 t und dienen der Vorbereitung einer Publikation. Eine persönliche Anmeldu
 ng bei den Organisator:innen ist erforderlich\, um den Reader der zu disku
 tierenden Texte zu erhalten (Paris:&nbsp\;<a href="https://eikones.philhis
 t.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/event-details/positionen-zum-foto
 grafischen-verschwinden-basel/#" title="Dennis Jelonnek">Dennis Jelonnek</
 a>\, bis 15. Juni\; Basel:&nbsp\;<a href="https://eikones.philhist.unibas.
 ch/de/aktuelles/veranstaltungen/event-details/positionen-zum-fotografische
 n-verschwinden-basel/#">Aïcha Revellat</a>\, bis 1. Oktober). Die Teilneh
 mer:innenzahl ist begrenzt.</p>\n<table><tbody><tr><td colspan="2
 "><strong>Donnerstag\, 16.10.</strong></td></tr><tr><td>14.00</t
 d><td>Begrüssung</td></tr><tr><td>14.15</td><td>Eva Ehn
 inger&nbsp\;(Humboldt-Universität zu Berlin)<br /> 			Anonym werden – A
 nonym sein – Anonym bleiben</td></tr><tr><td>15.15</td><td
 >Daniel Mayr&nbsp\;(Berlin)<br /> 			Die Fotografien von Salomon August An
 drées Polarexpedition\, 1897–1930</td></tr><tr><td>16.15</td><td>Apéro</td></tr><tr><td>&nbsp\;</td><td>&nbsp\;</td></tr><tr><td colspan="2"><strong>Freitag\, 17.10.</strong></td></tr><tr><td>09.00</td><td>Kaffee</td></tr><tr><td>
 09.30</td><td>Estelle Blaschke&nbsp\;(Universität Basel)<br /> 			KI 
 Fotografie: Über die Persistenz des Fotografischen in algorithmischen Bil
 dkulturen</td></tr><tr><td>10.30</td><td>Aïcha Revellat&nbs
 p\;(eikones\, Universität Basel)<br /> 			Von der unheimlichen Präsenz h
 olografischer Körper</td></tr><tr><td>11.30</td><td>Peter G
 eimer&nbsp\;(Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris)<br /> 			Lob der 
 Abwesenheit. Lücken im Bildgedächtnis und warum sie nicht gefüllt werde
 n müssen</td></tr><tr><td>12.30</td><td>Mittagessen</td></tr><tr><td>14.00</td><td>Katja Müller-Helle&nbsp\;(Humboldt-
 Universität zu Berlin)<br /> 			Metaphern der Löschung. Zur technischen 
 Neubewertung Francesca Woodmans in digitalen Infrastrukturen</td></tr><tr><td>15.00</td><td>David Bucheli (eikones\, Universität Base
 l)<br /> 			Day for night. Die Farbe der Nacht im (post-)digitalen Film</t
 d></tr></tbody></table>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251017T170000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news348@medienwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250905T151449
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250918T180000
SUMMARY:Semesterstartapéro HS25
DESCRIPTION:Liebe Studierende am Seminar für Medienwissenschaft\,  herzlic
 h laden wir Euch am Donnerstag\, 18. September zu einem Apéro zum Star
 t des neuen Studienjahres ein!\\r\\n Getränke\, Häppchen und Musik gibt
  es ab 18 Uhr im Parterre der Holbeinstrasse 12.  \\r\\nDer Apéro ist e
 ine schöne Gelegenheit\, sich unter Studierenden und Dozierenden besser k
 ennenzulernen und auszutauschen. Ausserdem bietet eine kleine Ausstellung 
 Einblicke in die studentischen Foto-Projekte aus dem Seminar »We do the r
 est: Bildautomatik von Kodak zu KI«\, das im vergangenen Semester am Semi
 nar für Medienwissenschaft stattgefunden hat.  Wir freuen uns auf Euer za
 hlreiches Erscheinen!  Herzliche Grüsse Seminar für Medienwissenschaft
X-ALT-DESC:<p>Liebe Studierende am Seminar für Medienwissenschaft\,<br /><br /> herzlich laden wir Euch am&nbsp\;<strong>Donnerstag\, 18. September
 </strong>&nbsp\;zu einem&nbsp\;<strong>Apéro zum Start des neuen Studienj
 ahres</strong>&nbsp\;ein!</p>\n<p><br /> Getränke\, Häppchen und Musik g
 ibt es&nbsp\;<strong>ab 18 Uhr im Parterre der Holbeinstrasse 12</strong>.
 <br /> &nbsp\;</p>\n<p>Der Apéro ist eine schöne Gelegenheit\, sich unte
 r Studierenden und Dozierenden besser kennenzulernen und auszutauschen. Au
 sserdem bietet eine kleine Ausstellung Einblicke in die studentischen Foto
 -Projekte aus dem Seminar »We do the rest: Bildautomatik von Kodak zu KI
 «\, das im vergangenen Semester am Seminar für Medienwissenschaft stattg
 efunden hat.<br /><br /> Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen!<
 br /><br /> Herzliche Grüsse<br /> Seminar für Medienwissenschaft</p>
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SUMMARY:Deepfakes - Können wir dem trauen\, was wir sehen? 
DESCRIPTION:Alle Informationen zu dieser Veranstaltung wurden von "Responsi
 ble Digital Society"  [https://rds.unibas.ch/de/event/details/deepfakes/]
 übernommen. \\r\\nDas Forschungsnetzwerk Responsible Digital Society un
 d uptownbasel [http://www.uptownbasel.ch/] laden Sie herzlich zum siebte
 n Event der gemeinsamen Veranstaltungsreihe «Digitalisierung – was nun?
 » ein.\\r\\nDer Anlass findet am Dienstag den 19. August 2025 zum Thema 
 «Deepfakes – Können wir dem trauen\, was wir sehen?» bei uptownBasel
  in Arlesheim statt. Es wird ein Dokumentarfilm gezeigt\, gefolgt von eine
 r Podiumsdiskussion.\\r\\nDie Anmeldung ist geschlossen.\\r\\n\\r\\nProgra
 mmentwurf (Änderungen vorbehalten):\\r\\n 	 		 			18:00 			Türöffnung 	
 	 		 			18:15 			Begrüssung durch Bardo Magel\, CEO uptownBasel Group 
 		 		 			  			anschliessend:  Dokumentarfilm zum Thema 		 		 			19:00 		
 	Podiumsdiskussion (bisher bestätigt) 		 		 			  			 			Prof. Dr. Estell
 e Blaschke 			Professorin für Fotografische Medien im Digitalen Zeitalte
 r\, Universität Basel 			 		 		 			  			 			Prof. Dr. iur. Cordula Löt
 scher 			Professorin für Privatrecht\, Universität Basel 			 		 		 			 
  			 			Dr. Oliver Zihlmann 			Co-Leiter Recherchedesk Tamedia 			 		 		 	
 		  			Moderation: Urs Gredig\, SRF 		 		 			20:00 			Schlusswort und Ap
 éro 		 		 			21:30 			Ende
X-ALT-DESC:<p><em>Alle Informationen zu dieser Veranstaltung wurden von <a 
 href="https://rds.unibas.ch/de/event/details/deepfakes/">"Responsible Digi
 tal Society" </a>übernommen.&nbsp\;</em></p>\n<p>Das Forschungsnetzwerk R
 esponsible Digital Society&nbsp\;und&nbsp\;<a href="http://www.uptownbasel
 .ch/" target="_blank">uptownbasel</a>&nbsp\;laden Sie herzlich zum siebten
  Event der gemeinsamen Veranstaltungsreihe «Digitalisierung – was nun?
 » ein.</p>\n<p>Der Anlass findet am Dienstag den 19. August 2025 zum Them
 a&nbsp\;<strong>«Deepfakes – Können wir dem trauen\, was wir sehen?»<
 /strong>&nbsp\;bei uptownBasel in Arlesheim statt. Es wird ein Dokumentarf
 ilm gezeigt\, gefolgt von einer Podiumsdiskussion.</p>\n<p>Die Anmeldung i
 st geschlossen.</p>\n\n<p><strong>Programmentwurf (Änderungen vorbehalten
 ):</strong></p>\n<table><tbody><tr><td>18:00</td><td>Türöff
 nung</td></tr><tr><td>18:15</td><td>Begrüssung&nbsp\;durch&
 nbsp\;<strong>Bardo&nbsp\;Magel</strong>\, CEO uptownBasel Group</td></
 tr><tr><td>&nbsp\;</td><td>anschliessend:&nbsp\; Dokumentarfilm
  zum Thema</td></tr><tr><td>19:00</td><td>Podiumsdiskussion 
 (bisher bestätigt)</td></tr><tr><td>&nbsp\;</td><td><p><strong>Prof. Dr. Estelle Blaschke</strong></p><p>Professorin&nbsp\;f
 ür Fotografische Medien im Digitalen Zeitalter\, Universität Basel</p></td></tr><tr><td>&nbsp\;</td><td><p><strong>Prof. Dr.
  iur.&nbsp\;</strong><strong>Cordula Lötscher</strong></p><p>Professo
 rin für Privatrecht\, Universität Basel</p></td></tr><tr><
 td>&nbsp\;</td><td><p><strong>Dr. Oliver Zihlmann</strong></p><p>Co-Leiter Recherchedesk Tamedia</p></td></tr><tr><td>&nbs
 p\;</td><td>Moderation:&nbsp\;<strong>Urs Gredig</strong>\, SRF</td></tr><tr><td>20:00</td><td>Schlusswort und Apéro</td></tr><tr><td>21:30</td><td>Ende</td></tr></tbody></table>
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