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SUMMARY:BILDVERBOT: Schönbergs Moses und Aron
DESCRIPTION:Programm\\r\\nDonnerstag\, 5. November 2026\\r\\n13 Uhr bis 14:
 45 UhrDas Goldene Kalb bei Schönberg und Straub/HuilletUte Holl15:15 Uhr 
 bis 17 UhrZur Inszenierung von Moses und Aron in Basel/FreiburgBenedict vo
 n peter19:30 UhrMoses und Aron von Arnold Schönberg\, Theater Basel\\r\\n
 Freitag\, 6. November 2026\\r\\n9 Uhr bis 10:30 UhrMusikalisches Bildverbo
 tMatteo Nanni11 Uhr bis 12:30 UhrDiskussion der Inszenierungmit Olga Gryts
 ka\, Tobias Janz\, Anne-May Krüger und Benjamin Wäntig\\r\\nThematik\\r\
 \nMusik ist keine bildende Kunst\, sie macht keine Bilder. Aber auch sie k
 ann etwasdarstellen und so auf ihre Weise zu einem Bild werden. Vielleicht
  handelt es sich beiihr um eine Art Bild\, das kein Abbild ist\; das also 
 keine bestehenden Sachverhalte\,keine Dinge wiedergibt. \\r\\nDas biblisc
 he Bildverbot zielte\, einer gewissen Deutungzufolge\, auf genau diesen Un
 terschied: Es verbietet das Abbilden. Kann Musik dasAbsolute darstellen\, 
 ohne gegen das Bildverbot zu verstoßen? Diese Frage treibtSchönbergs Ope
 r Moses und Aron um\, die im Theater Basel diesen Herbst neuinszeniert wir
 d. \\r\\nIm öffentlichen Forum für Musikästhetik wird diese Frage wäh
 rendzwei Halbtagen diskutiert\, mit der Medienwissenschaftlerin Ute Holl\,
  Anne-MayKrüger und Tobias Janz aus der Musikwissenschaft\, Olga Grytska 
 und Matteo Nanniaus der Philosophie und dem Dramaturgen und Regisseur der 
 Basler Inszensierung\,Benjamin Wäntig und Benedikt von Peter\, sowie den 
 Organisatoren ChristophHaffter\, Gunnar Hindrichs\, Johannes Menke und Mat
 thias Schmidt.\\r\\nRegistrierung\\r\\nAnmeldung bitte an c.haffter@unibas
 .ch [mailto:c.haffter@unibas.ch?subject=Anmeldung%20zu%20BILDVERBOT]
X-ALT-DESC:<h1>Programm</h1>\n<h4>Donnerstag\, 5. November 2026</h4>\n<ul><
 li>13 Uhr bis 14:45 Uhr<br /><strong>Das Goldene Kalb bei Schönberg und S
 traub/Huillet</strong><br />Ute Holl</li><li>15:15 Uhr bis 17 Uhr<br /><st
 rong>Zur Inszenierung von Moses und Aron in Basel/Freiburg</strong><br />B
 enedict von peter</li><li>19:30 Uhr<br /><i><strong>Moses und Aron</strong
 ></i><strong> von Arnold Schönberg</strong>\, Theater Basel</li></ul>\n<h
 4>Freitag\, 6. November 2026</h4>\n<ul><li>9 Uhr bis 10:30 Uhr<br /><stron
 g>Musikalisches Bildverbot</strong><br />Matteo Nanni</li><li>11 Uhr bis 1
 2:30 Uhr<br /><strong>Diskussion der Inszenierung</strong><br />mit Olga G
 rytska\, Tobias Janz\, Anne-May Krüger und Benjamin Wäntig</li></ul>\n<h
 1>Thematik</h1>\n<p>Musik ist keine bildende Kunst\, sie macht keine Bilde
 r. Aber auch sie kann etwas<br />darstellen und so auf ihre Weise zu einem
  Bild werden. Vielleicht handelt es sich bei<br />ihr um eine Art Bild\, d
 as kein Abbild ist\; das also keine bestehenden Sachverhalte\,<br />keine 
 Dinge wiedergibt.&nbsp\;</p>\n<p>Das biblische Bildverbot zielte\, einer g
 ewissen Deutung<br />zufolge\, auf genau diesen Unterschied: Es verbietet 
 das Abbilden. Kann Musik das<br />Absolute darstellen\, ohne gegen das Bil
 dverbot zu verstoßen? Diese Frage treibt<br />Schönbergs Oper Moses und 
 Aron um\, die im Theater Basel diesen Herbst neu<br />inszeniert wird.&nbs
 p\;</p>\n<p>Im öffentlichen Forum für Musikästhetik wird diese Frage w
 ährend<br />zwei Halbtagen diskutiert\, mit der Medienwissenschaftlerin U
 te Holl\, Anne-May<br />Krüger und Tobias Janz aus der Musikwissenschaft\
 , Olga Grytska und Matteo Nanni<br />aus der Philosophie und dem Dramaturg
 en und Regisseur der Basler Inszensierung\,<br />Benjamin Wäntig und Bene
 dikt von Peter\, sowie den Organisatoren Christoph<br />Haffter\, Gunnar H
 indrichs\, Johannes Menke und Matthias Schmidt.</p>\n<h1>Registrierung</h1
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