Sammelband zur Ringvorlesung "Böse Bücher"

Ist Wilhelm Buschs "Max und Moritz" ein böses Buch?

„Böse Bücher“ verzichten auf eine Anleitung zum moralischen Urteil. Das sagen Markus Krajewski und Harun Maye in zwei Interviews mit Deutschlandradio Kultur und Ö1. Ihr neuer Sammelband vereint Aufsätze zur Literaturgeschichte – von De Sades „120 Tagen von Sodom“ bis zu Buschs „Max und Moritz“.

Das Gegenstück zum „guten Buch“ muss nicht unbedingt das „schlechte Buch“ sein, das sagen die beiden Medienwissenschaftler Markus Krajewski und Harun Maye. Zusammen haben sie eine kleine, feine Auswahl so genannter „böser Bücher“ zusammengestellt. Darunter sind J. M. Coetzees „Warten auf die Barbaren“, Thomas Bernhards „Holzfällen“ oder Curzio Malapartes „Kaputt“, aber auch Wilhelm Buschs „Max und Moritz“.

In zwei Interviews geben die Herausgeber Auskunft über ihren neu erschienen Sammelband, der im Anschluss an die Ringvorlesung "Böse Bücher" (HS 2017) entstanden ist.

Hier geht's zum Interview mit Deutschlandradio Kultur.

Hier geht's zum Beitrag von Radio Ö1.