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SUMMARY:Media Studies and AI Literacies: Colloquium # 3
DESCRIPTION:Mit: \\r\\nFlorian SprengerInstitut für Medienwissenschaft\, 
 Ruhr-Universität Bochum\\r\\n“Vortrag vortragen - Über die Unmöglichk
 eit\, nicht von sich zu sprechen”\\r\\nDer Vortrag macht seine eigenen V
 olllzugsbedingungen zum Gegenstand - die Rituale\, Hierarchien und Selbstb
 eobachtungszwänge des akademischen Sprechens vor und mit Publikum. Im Ans
 chluss an das Buch “Ich-Sagen” untersucht er Technologien des Sich-Sit
 uierens und fragt nach den Machteffekten des Imperativs zur Selbstoffenbar
 ung. Dabei führt er performativ vor\, was er zugleich kritisiert: dass ma
 n der Inszenierung des Ich-Sagens nicht entkommt\, selbst wenn man sie kri
 tisiert.\\r\\nModeration: Martin Müller\, Universiät Basel\\r\\nGäste s
 ind herzlich willkommen. Im Anschluss findet ein Apéro statt.
X-ALT-DESC:<p>Mit:&nbsp\;</p>\n<p><strong>Florian Sprenger</strong><br />In
 stitut für Medienwissenschaft\, Ruhr-Universität Bochum</p>\n<p><strong>
 “Vortrag vortragen - Über die Unmöglichkeit\, nicht von sich zu sprech
 en”</strong></p>\n<p>Der Vortrag macht seine eigenen Volllzugsbedingunge
 n zum Gegenstand - die Rituale\, Hierarchien und Selbstbeobachtungszwänge
  des akademischen Sprechens vor und mit Publikum. Im Anschluss an das Buch
  “Ich-Sagen” untersucht er Technologien des Sich-Situierens und fragt 
 nach den Machteffekten des Imperativs zur Selbstoffenbarung. Dabei führt 
 er performativ vor\, was er zugleich kritisiert: dass man der Inszenierung
  des Ich-Sagens nicht entkommt\, selbst wenn man sie kritisiert.</p>\n<p>M
 oderation: Martin Müller\, Universiät Basel</p>\n<p>Gäste sind herzlich
  willkommen. Im Anschluss findet ein Apéro statt.</p>
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